Im NIB werden Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), des IVDK an der Universität Göttingen sowie der Universität Osnabrück und des iDerm an der Universität Osnabrück sich dem drängenden Forschungsbedarf im Bereich der Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen stellen. Wegen der Häufigkeit beruflicher Hauterkrankungen und des persönlichen Leides, das damit verbunden ist, aber auch der volkswirtschaftlichen Folgekosten haben nicht nur das Europäische Parlament und die Europäische Kommission niedersächsischen Initiativen zur Prävention Beachtung geschenkt, sondern auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die internationale Arbeitsorganisation (ILO). Mit der Einrichtung des NIB soll der international führenden Position Niedersachsens in diesem Bereich Rechnung getragen werden. Das Land Niedersachsen fördert aus Mitteln der VW-Stiftung bereits das erste Großforschungsvorhaben dieses Instituts.